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Was ist der Islam?
Woran glauben Muslime?
Was lehrt der Qur’an?
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Was bedeutet es, Muslim zu werden?
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Die Muslime sprechen den Friedensgruß, wenn der Name des Propheten Muhammad oder eines anderen Propheten erwähnt wird.
Andererseits gibt es Menschen , die sich zwar Muslime nennen, sich aber nicht dem Willen Gottes unterordnen, während andere wiederum ihr Bestes geben, um eine islamische Lebensweise zu führen. Man kann sich kein Urteil über den Islam bilden, wenn man nur die Menschen betrachtet, die zwar einen muslimischen Namen tragen, sich aber in ihren Handlungen und in ihrer Lebensweise nicht wie Muslime verhalten. Inwieweit jemand Muslim ist, hängt von der Bereitschaft ab, mit der er sich in Glaube und Tat dem Willen Gottes hingibt.
Die Übersetzungen der Koranstellen stammen aus: "Der Koran" übersetzt von Ahmad von Denffer, erschienen im Islamischen Zentrum München und "Die ungefähre Bedeutung des Al-Qur'an al-Karim" übersetzt von Muhammad Rassoul, erschienen in der Islamischen Bibliothek Köln.
Im Koran, der heiligen Schrift der Muslime, sagt Gott selbst, daß Er den Islam für die Menschen als Religion erwählt hat: "...Heute habe ich für euch eure Religion vollständig gemacht, und Ich habe Meine Gnade an euch erfüllt, und Ich habe für euch den Islam als Religion gemacht... " (Koran 5:3).
Die abendländische Bezeichnung "Mohammedaner" lehnen die Muslime ab, da Muhammad (Allahs Segen und Frieden auf ihm)* als Prophet der Überbringer der Botschaft des Islam war, Gott allein aber anbetungswürdig ist.
1-) Das Bezeugen (schahada), daß es nur Einen Gott gibt und daß Muhammad Sein Gesandter ist.
2-) Das Gebet (salah), das fünfmal am Tag vorgeschrieben ist.
3-) Das Fasten (siyam), welches im Monat Ramadan durchgeführt wird.
4-) Die Armensteuer (zakat), die eine Pflichtabgabe für gute Zwecke vom Vermögen der Wohlhabenden ist.
5-) Die Wallfahrt nach Mekka (hadsch), welche jeder Muslim, der körperlich und finanziell dazu in der Lage ist, mindestens einmal im Leben verrichten muß.
Alle Säulen dieses Glaubensgebäudes sollten die gleiche Relevanz für einen Muslim besitzen, um dem Gebäude seine entsprechende Gestalt zu verleihen. Es ist widersprüchlich, wenn jemand die Pilgerfahrt vollführt, ohne daß er fastet oder die Gebete regelmäßig verrichtet. Stellen wir uns weiterhin ein Gebäude vor, welches nur aus Säulen besteht. Man kann es kaum ein Gebäude nennen. Dazu muß es ein Dach, Wände und auch Türen und Fenster besitzen. Diesen Teil des Glaubensgebäudes bildet im Islam das moralische Verhalten, das sich in Tugenden wie z.B. Ehrlichkeit, Wahrhaftigkeit, Geduld und vielen anderen Eigenschaften äußert. Deshalb sollte ein Muslim nicht nur die Säulen des Islam praktizieren, sondern auch stets bemüht sein, seinen Charakter entsprechend weiterzuentwickeln.